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Aneignung und Reflexion, II.: Studien zur Philosophie und Theologie Søren Kierkegaards (Kierkegaard Studies Monograph Series, Volume 28)

This quantity offers a set of released and unpublished writings at the philosophy and theology of Søren Kierkegaard. The vast diversity of texts and themes integrated within the quantity extends from systematic introductory articles approximately basic theoretical and epistemological inquiries to really good examinations of terminological, ontological, and theological matters. The contributions are directed partially towards resolving the hermeneutical difficulties raised by means of Kierkegaard’s writings. furthermore, they soak up and extend upon the basic percentages provided by way of Kierkegaard’s writings for elucidating matters within the philosophy of faith and theology.

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Der Sinn des darin immer schon erhobenen Anspruchs ihrer möglichen und faktischen Beantwortung – deutlich geworden sein muss, bevor die anthropologisch und theologisch explizierbaren Möglichkeitsbedingungen eben dieser Antwort sachgemäß erörtert werden können. „Es ist“, so schreibt Johannes de Silentio, der pseudonyme Autor von Furcht und Zittern, „im Leben das Glückliche, … wenn mein Wunsch meine Pflicht ist und umgekehrt, und die Aufgabe der meisten Menschen ist eben, bei ihrer Pflicht zu bleiben und sie mit ihrer Begeisterung in ihren Wunsch zu verwandeln“12.

Five. Aesthetic Nihilism. The Dialectic of Repetition and Non-Repetition in Nietzsche and Kierkegaard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6. Das Beanspruchte und das Verdankte. Zur Idee der Selbstverwirklichung im Anschluss an Søren Kierkegaard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7. To think is to Be. Reflections on Kierkegaard’s Phenomenology of (Un-) Freedom within the illness unto demise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight. Can Implies Ought. Kierkegaard’s Critique of Kant’s Deontic good judgment . . . . . . . . . . nine. Der grausame Gott. Kierkegaards Furcht und Zittern und das issue der Divine-Command-Ethics .

Tim) bekanntlich zu den sog. Pastoralbriefen, die im Kontext der Warnung vor Irrlehrern eine für gemeindeinterne Adressatengruppen (z. B. Presbyter) spezifizierte Paränese entfalten. Aus einer Reihe sprachlicher, inhaltlicher und kontextueller Gründe wissen wir, dass die unter anderem an den Paulus-Mitarbeiter bzw. -Nachfolger Timotheus gerichteten Briefe nicht von Paulus selbst stammen, sondern zu den sog. Pseudepigraphen zählen, deren Verfasserschaft guy dem Apostel zum Zwecke der Autorisierung ihres Inhaltes sowie zum Nachweis der lehrhaften Kontinuität mit dem von ihm Vertretenen zugeschrieben hat.

Schlegels viel diskutiertem Roman Lucinde (1799) porträtiert fand. Auch sonst wirft Hegels Ästhetik vielfach Schatten auf Kierkegaards eigene Anschauungen, häufig freilich i. S. einer Negativfolie, auf der dieser eigene Überlegungen entwickelt. seventy seven SKS four, 187/ GW1 FZ, one hundred ten [Anm. ]; Hervorh. H. S. seventy eight SKS four, 391/ GW1 BA, 89 [Anm. ]. 126 Das Schöne und das Interessante Basisquellen bzw. klassische Vorbilder für Kierkegaards dramentheoretische Anschauungen sind abgesehen von Hegel vor allem Aristoteles‘ Poetik79 und Lessings Hamburgische Dramaturgie.

Dies Andere ist Gott – hier freilich noch ganz unspezifisch i. S. des in jedem Daseinsvollzug mindestens implizit mit gesetzten Grundes jener komplexen Relationsstruktur, die der menschlichen Existenz ihr eigentümliches Gepräge verleiht. Ein Mensch kann sich demnach nicht zu sich selbst verhalten, ohne darin, ob offen oder latent, zugleich zu etwas als demjenigen sich zu verhalten, das oder der ihn in ein so bestimmtes Verhältnis aller erst versetzt hat – und d. h. ohne zugleich die Frage danach zu stellen, was once der eigenen, durch jene eigentümliche Verhältnisstruktur bestimmten Existenz sowie dem darin immer schon erhobenen Anspruch auf Daseins- und Sinnerfüllung letzte, unüberholbare Gültigkeit verleihen würde.

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