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Behandlungsleitlinie Psychosoziale Therapien (Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie) (German Edition)

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) arbeitet intensiv an der Entwicklung des konzeptuellen und instrumentellen Rüstzeugs für die Einführung qualitätssichernder Maßnahmen in Psychiatrie und Psychotherapie. Ihr Referat "Qualitätssicherung" bereitet wesentlich die Entwicklung von Praxisleitlinien
- zur Diagnostik und Therapie spezieller Erkrankungen,
- zur Durchführung spezieller Behandlungsformen, sowie
- zur Indikation verschiedener Behandlungssettings vor.
Diese beruhen auf empirischer Evidenz und Expertenkonsens und sollen dem praktisch Tätigen dazu dienen, Diagnostik und Therapie nach den gültigen Regeln der Kunst zu gestalten.

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Im Gegensatz dazu stehen im ambulanten surroundings, beispielsweise im Rahmen des Rehabilitationssports, neben den gesundheitlichen und sportiven Aspekten Effekte wie Tagesstrukturierung, Freizeitgestaltung, Einschåtzen der eigenen Leistungsfåhigkeit, Kontaktfåhigkeit, Eigenaktivitåt und letztlich eine verbesserte soziale Integration als Ziele im Vordergrund. Die Charakteristika ausgewåhlter Maûnahmegruppen/Behandlungssettings sind in Tabelle four zusammengestellt. 2. five. three Indikation und Kontraindikation Die Indikation fçr Bewegungstherapie und game ist im Wesentlichen unabhångig von der psychiatrischen Diagnose.

Four Kombination mit anderen Therapieverfahren Grundsåtzlich sind bewegungstherapeutische Maûnahmen mit jeder shape psychiatrischer Behandlung kombinierbar und in jeder shape des Behandlungssettings (ambulant, teilstationår und stationår) einsetzbar. Beachtet werden muss jeweils der individuelle psychische und kærperliche Befund sowie ggf. vorhandene unerwçnschte Wirkungen der anderen Behandlungselemente, z. B. der Medikamente (s. Kontraindikation). a2. five Bewegungstherapie und recreation als psychosoziale Therapien ninety five 2.

2. 1. 7 Stand der Umsetzung des CM-Konzeptes in Deutschland und sozialrechtliche Aspekte . . 2. 1. eight Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 1. nine Leitlinien fçr die kçnftige Entwicklung . . . . 2. 1. 10 overview . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. 1. eleven Ausbildung und Dokumentation . . . . . . . . . 28 28 29 31 33 34 35 38 39 forty forty-one forty two VIII Inhaltsverzeichnis 2. 2 2. 2. 1 2. 2. 2 2. 2. three 2. 2. four 2. 2. five 2. 2. 6 2. 2. 7 2. 2. eight 2. 2. nine 2. 2. 10 2. 2. eleven Ergotherapie und soziale Trainingsprogramme . . . . . . . . Beschreibung des Verfahrens .

2. 1. eleven Ausbildung und Dokumentation . . . . . . . . . 28 28 29 31 33 34 35 38 39 forty forty-one forty two VIII Inhaltsverzeichnis 2. 2 2. 2. 1 2. 2. 2 2. 2. three 2. 2. four 2. 2. five 2. 2. 6 2. 2. 7 2. 2. eight 2. 2. nine 2. 2. 10 2. 2. eleven Ergotherapie und soziale Trainingsprogramme . . . . . . . . Beschreibung des Verfahrens . . . . . . . . . . . . Wirkfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ziele von Ergotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . Indikationen und Kontraindikationen . . . . . Evidenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Qualitåtssicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ergotherapeutische Angebote in Deutschland Sozialrechtliche Aspekte .

Wirkfaktoren und Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . Indikation und Kontraindikation . . . . . . . . . Kombination mit anderen Therapieverfahren Evidenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sozialrechtliche Aspekte und Finanzierung . . Evaluationskriterien, Ausbildung und Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wohnen und Unterstçtzung bei der Teilhabe am sozialen Leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Betreute Wohnform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ziele und Wirkfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . Indikationen und Kontraindikationen . . . . . . Kombination mit anderen Therapieverfahren Evidenz .

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