Harry Potter Und der Stein der Weisen

By J. K. Rowling

"Das Haus der Dursleys hatte vier Schlafzimmer: eines für Onkel Vernon und Tante Petunia, eines für Besucher (meist Onkel Vernons Schwester Marge), eines, in dem Dudley schlief, und eines, in dem Dudley all seine Spielsachen und die Dinge aufbewahrte, die nicht mehr in sein erstes Schlafzimmer passten."
Für Harry Potter, den Cousin Dudleys, bleibt da nicht mehr viel übrig und so bekommt er seinen Platz im alten Schrank unter der Treppe. Harry hat sich schon damit abgefunden, dass er bei Onkel Vernon und Tante Petunia ein ungeliebter Gast ist, doch da seine Eltern schon in seiner frühesten Kindheit bei einem Autounfall gestorben waren, ist er gezwungen, sich mit seinem Schicksal abzufinden. Bis eines Tages, kurz nach seinem elften Geburtstag ein short eintrifft: Harry ist in der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen. Nicht vergessen soll er bitte seinen Zauberstab und es bleibt ihm freigestellt, ob er eine Eule, eine Katze oder eine Kröte mitbringt. Das Schuljahr beginnt wie jedes Jahr am 1. September und die Fahrt geht mit dem Zug um elf Uhr auf Gleis neundreiviertel los -- das finden wirklich nur die Eingeweihten.

Für Harry ist das alles ein Riesenfest; endlich kann er den miesepetrigen Verwandten und dem verwöhnten Dudley entkommen. An der neuen Schule wird Harry herzlich aufgenommen und jede Menge Abenteuer warten bereits auf ihn. Harry Potter ist ein Feuerwerk an witzigen Einfällen und ein wenig erinnern die Atmosphäre und die Figuren des Buches an einen Roman von Charles Dickens, allerdings um ein entscheidendes Fantasy-Element bereichert. Die Entstehungsgeschichte von Harry Potter ist mindestens so märchenhaft wie das Buch selbst. Joanne Rowling, 31 Jahre alt, frisch geschieden und allein erziehende Mutter eines drei Monate alten Mädchens, schiebt ihr sort so lange durch den Edinburgher Regen, bis es eingeschlafen ist. Da sie aus Erfahrung weiß, dass sie nun eineinhalb Stunden ungestört Zeit haben wird, stürzt sie ins nächste Café, bestellt einen coffee und ein Glas Wasser und bringt die Geschichte von Harry Potter fieberhaft zu Papier. Das Manuskript schickt sie an einen Agenten, der es sofort annimmt, augenblicklich einen Verlag findet und das Buch in viele Länder verkauft. Ob das Märchen wirklich wahr ist, wer weiß? Sicher ist jedenfalls, dass die mehrfach ausgezeichnete Geschichte von Harry Potter mit weiteren Bänden fortgesetzt wird. Und gewiss ist auch: Harry Potter hat das Zeug, zu einem Lieblingsbuch von Kindern zu werden. -- Manuela Haselberger --Ce texte fait référence à une édition épuisée ou non disponible de ce titre.

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Harry konnte drei mit grüner Tinte beschriftete Briefe erkennen. »Ich will –«, begann er, doch Onkel Vernon zerriss die Briefe vor seinen Augen in kleine Fetzen. An diesem Tag ging Onkel Vernon nicht zur Arbeit. Er blieb zu Hause und nagelte den Briefschlitz zu. »Weißt du«, erklärte er Tante Petunia mit dem Mund voller Nägel, »wenn sie die Briefe nicht zustellen können, werden sie es einfach bleiben lassen. « »Ich bin mir nicht sicher, ob das klappt, Vernon. « »Oh, diese Leute haben eine ganz merkwürdige paintings zu denken, Petunia, sie sind nicht wie du und ich«, sagte Onkel Vernon und versuchte einen Nagel mit dem Stück Obstkuchen einzuschlagen, den ihm Tante Petunia soeben gebracht hatte.

Rief Hagrid, der ein Boot für sich allein hatte. »Nun denn – VORWÄRTS! « Die kleinen Boote setzten sich gleichzeitig in Bewegung und glitten über den spiegelglatten See. Alle schwiegen und starrten hinauf zu dem großen Schloss. Es thronte dort oben, während sie sich dem Felsen näherten, auf dem es gebaut warfare. »Köpfe runter! «, rief Hagrid, als die ersten Boote den Felsen erreichten; sie duckten sich, und die kleinen Boote schienen durch einen Vorhang aus Efeu zu schweben, der sich direkt vor dem Felsen auftat.

Warfare so etwas denn general für Katzen, fragte sich Mr Dursley. Er versuchte sich zusammenzureißen und öffnete die Haustür. Immer noch battle er entschlossen, nichts von alledem seiner Frau zu sagen. Mrs Dursley hatte einen netten, gewöhnlichen Tag hinter sich. Beim Abendessen erzählte sie ihm alles über Frau Nachbarins Probleme mit deren Tochter und dass Dudley ein neues Wort gelernt hatte (»pfui«). Mr Dursley versuchte sich ganz wie immer zu geben. Nachdem Dudley zu Bett gebracht worden warfare, ging er ins Wohnzimmer, wo er sich das Neueste in den Abendnachrichten ansah.

Jubelrufe für Gryffindor füllten die kalte Luft, von den Slytherins kam Heulen und Stöhnen. »Bewegt euch da oben, rückt ein Stück weiter. « »Hagrid! « Ron und Hermine drängten sich eng aneinander, um für Hagrid Platz zu machen. »Hab von meiner Hütte aus zugeschaut«, sagte Hagrid und tätschelte ein großes Fernglas, das um seinen Hals hing. »Aber es ist einfach was once anderes, dabei zu sein. Noch kein Zeichen vom Schnatz, oder? « »Null«, sagte Ron. »Harry hat noch nicht viel zu tun. « »Hat sich aber auf der sicheren Seite gehalten bisher, das ist schon mal was«, sagte Hagrid, setzte das Fernglas an die Augen und spähte himmelwärts auf den Fleck, der Harry warfare.

Finnigan, Seamus«, der rotblonde Junge vor Harry in der Schlange, saß quickly eine Minute lang auf dem Stuhl, bevor der Hut verkündete, er sei ein Gryffindor. »Granger, Hermine! « Hermine ging eilig auf den Stuhl zu und packte sich den Hut begierig auf den Kopf. »GRYFFINDOR! «, rief der Hut. Ron stöhnte. Plötzlich überfiel Harry ein schrecklicher Gedanke, so plötzlich, wie es Gedanken an sich haben, wenn guy aufgeregt ist. was once, wenn er gar nicht gewählt würde? was once, wenn er, den Hut auf dem Kopf, eine Ewigkeit lang nur dasäße, bis Professor McGonagall ihm den Hut vom Kopf reißen und erklären würde, offenbar sei ein Irrtum geschehen und er solle doch besser wieder in den Zug steigen?

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