Physiologie (6th Edition)

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Körperfunktionen verstehen - Krankheiten begreifen Die neueste Auflage dieses bewährten Lehrbuch-Klassikers wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Verständliche Texte und über 800 didaktisch sowie grafisch brillante Abbildungen vermitteln Ihnen einprägsam und ausführlich alles, used to be Sie für ein grundlegendes Verständnis der menschlichen Körpervorgänge wissen müssen. Ausgefeilte Didaktik begleitet Sie beim Lesen und Lernen: - Jedes Kapitel beginnt mit einer anschaulichen Einleitung aus der Klinik oder dem Alltag. Hier wir Ihnen schnell klar, wofür Sie das alles wissen sollen. - Blaue Balken am Textrand markieren Inhalte, die pathophysiologisch oder klinisch suitable sind und den Bezug zum Medizinstudium auf den ersten Blick aufzeigen. - Zusammenfassungen am Kapitelende geben Ihnen die Möglichkeit zur raschen Wiederholung der wichtigsten Inhalte. Das Auge lernt mit: - Das Buch enthält zahlreiche didaktisch optimierte, hochwertige Abbildungen. Durch den Einsatz einer konsequenten Bildsprache werden Ihnen auch komplexe Zusammenhänge schnell klar. - Die Kapitel sind mit einem Daumenregister ausgestattet und die Texte sind intestine untergliedert, so finden Sie sich schnell im Buch zurecht. Der Anhang hat es in sich: - Das Kapitel "Maßeinheiten, Kurven und ein bisschen Mathematik" gibt Ihnen nützliche Hilfestellung zum Umgang mit physiologischen Messgrößen und Formeln. - Wichtige physiologische Normalwerte und -parameter wurden für Sie übersichtlich zusammengestellt. - Das Abkürzungsverzeichnis am Ende des Buches ist eine nützliche Übersetzungshilfe.

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An α2-Rezeptoren (über Gi-Protein) gekoppelt, wohingegen die IP3-vermittelten Effekte über α1-Rezeptoren laufen. Die Hormonwirkung wird additionally wesentlich durch die Ausstattung der Zielzelle mit bestimmten Rezeptoren und Signaltransduktionswegen bestimmt. 2. 6. four Enzymgekoppelte Hormonrezeptoren Einige Hormone und Wachstumsfaktoren (s. u. ) aktivieren Membranrezeptoren, die dadurch auf der zytosolischen Seite selbst Enzymaktivität enfalten. So besitzt beispielsweise der Rezeptor für Atriopeptin (ANF; s.

6 18. 7 18. eight 18. nine 21. 1 21. 2 22 Grundfunktionen des Nervensystems Nerven- und Gliazellen Initiale Schritte der Informationsverarbeitung – Objektive Sinnesphysiologie Reizverarbeitung in neuronalen Netzwerken Wahrnehmungen und Empfindungen 18. 1 Sehsystem und Augenbewegungen Ulf Eysel 609 611 613 615 618 618 618 619 Rainer Klinke 17. 1 17. 2 17. three 21 24. five 25 Das Vegetativum Organeffekte Funktionen des Rückenmarks Vegetative Kerngebiete in der Medulla oblongata Hypothalamus und limbisches procedure – homöostatische Regulationen und emotionelle Verhaltensweisen Integrative Funktionen des Gehirns 800 803 807 810 811 816 Hans-Christian Pape 25.

Bertragen auf das Myokard äußern sich die entsprechenden Veränderungen im EKG als verlängertes QT-Intervall. Zum Weiterlesen… 1 Bell C. Cardiovascular body structure in workout and recreation. Churchill Livingstone; Taschenbuch 2008. 2 Drenckhahn D. Herz. in „Anatomie, Makroskopische Anatomie, Embryologie und Histologie des Menschen“, Band 2, Herausgeber: Drenckhahn D. city & Schwarzenberg 2004, Seite 41-70. three Iaizzo PA. instruction manual of Cardiac Anatomy, body structure, and units. Springer-Verlag 2009. four Katz AM. body structure of the guts.

2 one hundred seventy five 6 176 6 Das Kreislaufsystem Windkessel Hochdrucksystem Aorta und große Arterien Niederdrucksystem variable Pumpleistung Herzkammern variabler Widerstand variable Kapazität kleine Arterien und Arteriolen Venen und Lungengefäße Austauscher Kapillaren und Venolen Abb. 6. 1 Allgemeiner Funktionsplan des Blutkreislaufs (ohne Unterscheidung von „großem“ bzw. „kleinem“ Kreislauf). Die Gliederung orientiert sich an der Höhe des intravasalen Drucks und den wesentlichen Funktionen der verschiedenen Abschnitte des Gefäßsystems.

1). Modulation der Kontraktion durch Signalmoleküle und Pharmaka. Der Kontraktionsgrad der glatten Muskulatur hängt vom Grad der Myosinphosphorylierung ab (Abb. four. 17 B). Dabei behält die glatte Muskulatur in vielen Organen einen Zustand bei, in dem phosphorylierende und dephosphorylierende Prozesse gleichzeitig ablaufen. Demzufolge kann eine Modulation der MLCK- und MLCP-Aktivitäten bei konstanter sarkoplasmatischer Ca2+-Konzentration den Phosphorylierungsgrad der regulatorischen leichten Ketten und damit den Kontraktionsgrad des glatten Muskels verändern.

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