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' Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman.'. Abenteuer eines neugierigen Physikers.

By Richard P. Feynman

Dieses witzige Buch des amerikanischen Physikers und Nobelpreisträgers dreht sich rund um den Menschen Feynman, der mit Anekdoten und Geschichten aus der Schulzeit, aus seiner Zeit in Alamo und schließlich als Professor aufwartet, die den Schluß zulassen, daß Feynman zeitlebens das struggle, used to be guy hier als "Lausebengel" bezeichnen würde. Aber auch die Motivation Feynmans, zu den höchsten Gipfeln der Wissenschaft vorzudringen, wird aus diesen Geschichten deutlich: die Neugier.

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Trotzdem fanden die Ratten es heraus. Dann dachte er, vielleicht könnten die Ratten das Futter riechen, und er verwendete Chemikalien, um den Geruch nach jedem Durchlauf zu verändern. Aber die Ratten erkannten die Tür immer noch. Dann fiel ihm ein, daß die Ratten, wie jede vernünftige individual, in der Lage sein könnten, die Tür durch das Licht und die Einrichtung im exertions zu finden. Er deckte den Gang ab, aber die Ratten erkannten die Tür nach wie vor. Schließlich fand er heraus, daß sie die Tür an dem Schall wiedererkannten, der entstand, wenn sie über den Boden liefen.

Er conflict völlig bekehrt. Er hatte aufgrund unserer Theorie festgestellt, daß er die Möglichkeit außer acht gelassen hatte, daß die Abstoßung des Protons vom Neutron nicht in allen Richtungen gleich ist. Er hatte angenommen, daß sie gleich sei. Indem er statt der Korrekturen, die er benutzt hatte, die von unserer Theorie vorausgesagten einsetzte, glichen sich die Resultate aus, und wir stimmten vollkommen überein. Ich wußte, daß Telegdi hervorragend battle und daß es schwierig sein würde, gegen ihn anzutreten.

Aber die graue - used to be zum Teufel conflict die graue Kugel? Ich wußte, es mußte irgendwer sein; ich spürte es. Es ist, wie wenn guy versucht, sich an einen Namen zu erinnern, guy hat ihn auf der Zunge, aber er fällt einem nicht ein. Ich brauchte einen halben Tag, bis ich mich erinnerte, daß ich mich von einem Mädchen verabschiedet hatte, das ich sehr mochte und das ungefähr zwei oder drei Monate vorher nach Italien gefahren conflict. Sie struggle ein sehr nettes Mädchen, und ich hatte beschlossen, wenn sie zurückkam, wollte ich sie wiedersehen.

Aber ich bin ja nur ein kleiner Junge«, sagte ich. »Ich weiß nicht, wie - « »Ja, das wissen wir, aber wir hätten trotzdem gern, daß Sie mal rüberkommen. « Es struggle ein lodge, das von meiner Tante geführt wurde, aber das wußte ich nicht. Ich ging hin - guy erzählt sich die Geschichte heute noch - mit einem großen Schraubenzieher hinten in der Hosentasche. Na, ich struggle ja noch klein, da sah hinten in meiner Hosentasche jeder Schraubenzieher groß aus. Ich nahm mir das Radio vor und versuchte es in Ordnung zu bringen.

Deshalb fuhr ich mit dem Fahrstuhl immer bis ganz unten und ging dann durch den Keller hinaus. Kurz vor dem Karneval sollte ein besonderer Wettstreit zwischen den Sambabands von Copacabana, Ipanema und Leblon stattfinden; es gab drei oder vier Bands, und wir waren eine davon. Wir sollten im Kostüm über die Avenida Atlantica marschieren. Mir battle nicht ganz wohl dabei, in einem dieser aufgedonnerten Karnevalskostüme zu gehen, denn ich conflict ja kein Brasilianer. Aber wir sollten als Griechen verkleidet gehen, und ich fand, ich sei ein ebenso guter Grieche wie sie.

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